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Zuckerfrei ohne Süßstoff

Zutatenliste lesen in zehn Sekunden

Zutatenliste lesen in zehn Sekunden: Reihenfolge, versteckter Zucker, E-Nummern-Liste und Süßstoff-Hinweise – erklärt an zwei echten Getränkedosen.

Die Zutatenliste verrät, woraus ein Lebensmittel besteht – wenn man weiß, wie man sie liest. Hier lernst du einen schnellen Check für Getränke: wo Zucker steht, woran du Süßstoffe erkennst, was hinter E-Nummern steckt und warum „ohne Zusatzstoffe“ nicht immer das bedeutet, was man erwartet. Am Ende prüfen wir zwei unserer eigenen Dosen nach genau diesem Schema.

Der Zehn-Sekunden-Check für Getränke

  1. Bezeichnung suchen. Fantasienamen sagen wenig; erst die Bezeichnung des Lebensmittels zeigt, was es ist – und sie steht häufig auf der Rückseite.
  2. Nährwerttabelle prüfen. Pflicht sind der Energiegehalt sowie Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiß und Salz je 100 g oder 100 ml. Unter „Zucker“ zählen alle Einfach- und Zweifachzucker, auch natürlich enthaltene. „Zuckerfrei“ darf ein Getränk mit höchstens 0,5 g Zucker je 100 ml heißen.
  3. Zutatenliste von vorn lesen. Die Zutaten stehen in absteigender Reihenfolge ihres Gewichtsanteils. Stehen Zuckerarten weit vorn, deutet das auf viel Zucker hin.
  4. Nach Süßungsmitteln schauen. Lebensmittel mit Süßstoffen oder Zuckeraustauschstoffen müssen den Hinweis „mit Süßungsmittel(n)“ tragen; in der Zutatenliste steht der Klassenname „Süßungsmittel“ mit Stoffname oder E-Nummer.
  5. Koffein beachten. Getränke mit mehr als 150 mg Koffein pro Liter brauchen den Hinweis „Erhöhter Koffeingehalt. Für Kinder und schwangere oder stillende Frauen nicht empfohlen“ und die Koffeinmenge.

Was die Reihenfolge verrät – und wo sie schweigt

Am Anfang der Zutatenliste stehen die Hauptzutaten, am Ende meist Gewürze, Aromen und Zusatzstoffe, die oft nur in geringer Menge enthalten sind. Zusammengesetzte Zutaten wie die Salami auf einer Pizza müssen in ihre Bestandteile aufgeschlüsselt werden. Ausnahmen gibt es für rechtlich definierte zusammengesetzte Zutaten wie Schokolade oder Konfitüre und für Gewürz- und Kräutermischungen, wenn sie weniger als 2 % ausmachen – Allergene wie Sellerie müssen trotzdem genannt werden.

Wird eine Zutat auf der Packung abgebildet oder besonders ausgelobt, muss in der Regel ihr prozentualer Anteil angegeben werden. Die 14 Hauptallergene sind in der Zutatenliste hervorgehoben, zum Beispiel fett oder in Großbuchstaben.

Wo die Liste schweigt:

  • Die Mengen der einzelnen Zuckerarten müssen nicht angegeben werden. Verteilen sich mehrere Zuckerarten über die Liste, lässt sich der Zuckeranteil oft nicht einschätzen.
  • Zusatzstoffe, die über eine Zutat ins Produkt gelangen und dort keine technologische Wirkung haben, fehlen – etwa die Rieselhilfe aus dem Salz.
  • Träger- und Lösungsmittel für Zusatzstoffe, Aromen und Vitamine, zum Beispiel Zucker oder Maltodextrin, gelten in technologisch nötiger Menge nicht als Zutat.
  • Verarbeitungshilfsstoffe wie Gelatine zum Klären von Apfelsaft stehen nicht in der Liste, außer es sind Hauptallergene.
  • Auf Packungen mit weniger als 10 cm² Oberfläche und bei loser Ware gibt es meist keine Zutatenliste.

Versteckter Zucker: Diese Namen solltest du kennen

Viel Zucker steckt nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation in verarbeiteten Lebensmitteln, die man gar nicht als Süßigkeit wahrnimmt – ein Esslöffel Ketchup enthält etwa 4 g freie Zucker. Auch herzhafte Soßen und Fertiggerichte enthalten freie Zucker, und Fruchtjoghurt ist oft sehr zuckerreich.

In der Zutatenliste heißt Zucker nicht immer „Zucker“. Diese Begriffe stehen ebenfalls für Zucker oder zuckerreiche Zutaten:

  • Saccharose, Glukose (Traubenzucker), Dextrose, Fruktose, Laktose, Maltose, Raffinose
  • Glukosesirup, Glukose-Fruktose-Sirup, Fruktose-Glukose-Sirup, Stärkesirup, Karamellsirup, Invertzuckersirup
  • Malzextrakt, Gerstenmalzextrakt und Maltodextrin, das kaum süß schmeckt, aber je nach Art bis zu 20 % Zucker enthält
  • Süßmolkenpulver, Molkenerzeugnisse, Milchpulver
  • Honig, Traubenfruchtsüße, Dattelpulver, Agavendicksaft, Fruchtsaftkonzentrat, Fruchtpüree und Trockenobst

Steht in der Zutatenliste nur „Zucker“, ist Rüben- oder Rohrzucker gemeint. Werbung wie „natursüß“ oder „Süße nur aus Früchten“ sagt nichts über den tatsächlichen Zuckergehalt aus. Wie du im Alltag weniger Zucker isst, steht im Ratgeber Zuckerfreie Ernährung.

Süßstoffe erkennen

Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe heißen lebensmittelrechtlich zusammen „Süßungsmittel“. Enthält ein Lebensmittel sie, muss „mit Süßungsmittel(n)“ auf dem Etikett stehen, bei Zucker und Süßungsmitteln „mit Zucker(n) und Süßungsmittel(n)“. In der Zutatenliste erkennst du sie an diesen Namen oder Nummern:

GruppeBeispiele mit E-Nummer
SüßstoffeAcesulfam K (E 950), Aspartam (E 951), Cyclamat (E 952), Saccharin (E 954), Sucralose (E 955), Thaumatin (E 957), Neohesperidin DC (E 959), Steviolglycoside (E 960a, E 960c), Neotam (E 961), Aspartam-Acesulfam-Salz (E 962), Advantam (E 969)
ZuckeraustauschstoffeSorbit (E 420), Mannit (E 421), Isomalt (E 953), Polyglycitolsirup (E 964), Maltit (E 965), Lactit (E 966), Xylit (E 967), Erythrit (E 968)

Zwei Warnhinweise sind Pflicht: Bei mehr als 10 % Zuckeraustauschstoffen „Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken“, bei Aspartam und Aspartam-Acesulfam-Salz der Hinweis auf eine Phenylalaninquelle. Und Vorsicht bei der Nährwerttabelle: Zuckeraustauschstoffe zählen zu den Kohlenhydraten, nicht zum Zucker. Ein „zuckerfreies“ Bonbon kann deshalb über 90 % Kohlenhydrate enthalten, aber kaum Zucker. Mehr zu den einzelnen Stoffen in unserem Überblick Süßstoffe erklärt.

E-Nummern-Liste: Was die Nummern bedeuten

Rund 320 Zusatzstoffe sind zugelassen, alle wurden auf gesundheitliche Unbedenklichkeit geprüft. Das „E“ steht für Europa, die Nummer gilt einheitlich in der EU. In der Zutatenliste steht zuerst der Klassenname, dann der Stoff oder die E-Nummer – zum Beispiel „Antioxidationsmittel Ascorbinsäure“ oder „Antioxidationsmittel E 300“. Die Nummernbereiche verraten die Funktion:

E-NummernGruppe
E 100–180Farbstoffe
E 200–297Konservierungsstoffe
E 300–392Antioxidations- und Säuerungsmittel
E 400–499Emulgatoren, Verdickungs- und Feuchthaltemittel
E 500–586unter anderem Säuerungsmittel
E 620–650Geschmacksverstärker
E 950–1521unter anderem Süßstoffe

Für Bio-Lebensmittel sind nach der EU-Bio-Verordnung 56 Zusatzstoffe erlaubt. Lebensmittel mit bestimmten Azofarbstoffen tragen den Hinweis „kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“.

Novel Food: Was die Zutatenliste bei neuartigen Lebensmitteln zeigt

Über eine Umfrage im Auftrag der EU-Kommission berichteten die Lebensmittel Zeitung und die Lebensmittel Praxis am 27.10.2026. Untersucht wurde die Haltung zu sogenannten innovativen Lebensmitteln, dazu zählen etwa Produkte aus tierischen Zellen oder neuartige pflanzliche Proteinprodukte. Gegenüber Lebensmitteln, die aus tierischen Zellen oder Teilen von Tieren gezüchtet werden, haben laut Lebensmittel Praxis 67 Prozent der Verbraucher in Deutschland Vorbehalte, im EU-Durchschnitt sind es 62 Prozent. 51 Prozent der Befragten in Deutschland haben eine negative Einstellung zu innovativen Lebensmitteln, 40 Prozent eine positive. Befragt wurden EU-weit 26.456 Menschen ab 15 Jahren, in Deutschland 1.507 Personen zwischen Mai und Juni.

Beim Informationsstand zeigt die Umfrage eine Lücke: 70 Prozent der Befragten in Deutschland fühlen sich nicht gut über innovative Lebensmittel informiert (EU: 72 Prozent). Mögliche langfristige und bislang unbekannte Auswirkungen auf die Gesundheit nannte jeder Zweite in Deutschland als eines seiner größten Bedenken (EU: 43 Prozent). Dass solche Lebensmittel stark verarbeitet oder unnatürlich sein könnten, nannten 27 Prozent (EU: 35 Prozent). Groß ist der Wunsch nach Transparenz: 85 Prozent der Befragten in Deutschland stimmen der Aussage zu, dass innovative Lebensmittel klar bezeichnet werden und transparente Angaben zu Herstellung, Zusammensetzung und Herkunft enthalten sollten.

Auf der Packung ist die Neuartigkeit nicht direkt zu sehen. Die Verbraucherzentrale schreibt, dass neuartige Lebensmittel keine spezielle Aufschrift oder Zeichen tragen müssen, an denen die Neuartigkeit erkennbar ist. Hier hilft ein Blick auf die Zutatenliste, dort sind alle Zutaten aufgeführt – so lässt sich zum Beispiel erkennen, ob ein Proteinriegel Grillenpulver enthält. Bei der Zulassung entscheidet die EU-Kommission zudem, ob zusätzliche Hinweise nötig sind: Produkte mit Trehalose müssen den Hinweis tragen, dass Trehalose eine Glucosequelle ist, Produkte mit Wanderheuschrecken weisen auf mögliche Kreuzreaktionen bei Allergien hin.

Auch einige Zuckerersatzstoffe sind in der EU als neuartige Lebensmittel zugelassen, etwa Isomaltulose, Trehalose, D-Tagatose und die 2023 zugelassene Cellobiose. Nach Angaben der Verbraucherzentrale sind sie bisher eher selten in Zutatenlisten zu finden. Für Tagatose gilt bei Getränken ab mehr als einem Prozent der Hinweis „kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken“. Wenn du so einen Namen nicht kennst, gilt derselbe Weg wie beim Zucker: Nährwerttabelle prüfen, Zutatenliste von vorn lesen und die Pflichthinweise auf dem Etikett mitnehmen.

Clean Label: Wenn „ohne“ nicht ganz ohne ist

Werbeaussagen wie „ohne Farbstoffe“ oder „ohne Geschmacksverstärker“ heißen in Fachkreisen „Clean Label“. Sie vermitteln den Eindruck natürlicher Lebensmittel – oft werden unbeliebte Zusatzstoffe aber nur durch Zutaten mit ähnlicher Wirkung ersetzt, die nicht als Zusatzstoff gekennzeichnet werden müssen:

  • „Ohne Farbstoffe“: Gefärbt wird dann oft mit Konzentraten oder Pulvern aus Obst, Gemüse oder Gewürzen, die meist nicht als Farbstoffe gelten.
  • „Ohne künstliche Aromen“: Meist steckt „natürliches Aroma“ drin. Es stammt aus einem natürlichen Rohstoff, nicht unbedingt aus der Frucht, nach der es schmeckt – das können auch Holzspäne oder Zuckerrübenschnitzel sein.
  • „Ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe“: Glutamat kann trotzdem enthalten sein, etwa über Hefeextrakt, Sojaprotein, Sojasauce oder Würze.
  • „Laut Gesetz ohne Konservierungsstoffe“: Das Produkt darf rechtlich gar keine enthalten.

Genauer wird es bei Aromen mit Fruchtnamen: „Natürliches Himbeeraroma“ muss zu mindestens 95 % aus Himbeeren stammen. Was das für Getränke bedeutet, erklären wir in Was ist natürliches Aroma?.

Beispiel: Zwei Getränkedosen im Check

Wir machen die Probe mit zwei unserer eigenen Sorten, so wie sie auf den Etiketten stehen:

SchrittLime & MintEnergy – schwarze Johannisbeere, Granatapfel
Bezeichnung„Flavoured Water“, Geschmack von Limette und Pfefferminze„Energy Drink Blackcurrant Pomegranate Flavour“
ZutatenWasser, Kohlensäure, natürliches Limetten-Aroma, Säuerungsmittel Citronensäure, natürliches Pfefferminz-AromaWasser, Kohlensäure, Säuerungsmittel Citronensäure, natürliches Aroma, färbende Konzentrate (Karotte, schwarze Johannisbeere), Taurin (0,02 %), Koffein (0,03 %)
Zucker je 100 ml0 g0 g
Süßungsmittelkeinekeine
Koffeinkein Hinweis nötig„Erhöhter Koffeingehalt. Für Kinder und schwangere oder stillende Frauen nicht empfohlen (32 mg/100 ml)“

Zwei Dinge lassen sich daran gut sehen. „Säuerungsmittel Citronensäure“ folgt dem Muster Klassenname plus Stoffname. Und auch unser Energy – schwarze Johannisbeere, Granatapfel wird gefärbt – mit Konzentraten aus Karotte und schwarzer Johannisbeere, die offen in der Zutatenliste stehen. Alle Sorten findest du unter Wasser mit Geschmack.

Häufige Fragen

Was ist versteckter Zucker?

Zucker in verarbeiteten Lebensmitteln, die man nicht als Süßigkeit wahrnimmt – etwa Ketchup mit rund 4 g freien Zuckern je Esslöffel. Oft steht er unter anderem Namen in der Zutatenliste, zum Beispiel als Glukosesirup oder Dextrose.

Welche Lebensmittel haben versteckten Zucker?

Beispiele sind Ketchup, herzhafte Soßen und Fertiggerichte sowie Fruchtjoghurt.

Wie erkenne ich, ob Zucker drin ist?

Schau zuerst in die Nährwerttabelle: Unter „Zucker“ stehen alle Einfach- und Zweifachzucker je 100 g oder 100 ml. Danach in der Zutatenliste nach Zuckernamen suchen – je weiter vorn, desto mehr Zucker.

Wie macht sich versteckter Zucker bemerkbar?

Oft gar nicht am Geschmack: Maltodextrin schmeckt kaum süß, kann aber je nach Art bis zu 20 % Zucker enthalten. Verlässlich ist nur der Blick auf das Etikett.

In welcher Reihenfolge stehen die Zutaten?

In absteigender Reihenfolge ihres Gewichtsanteils. Gewürz- und Kräutermischungen unter 2 % müssen nicht aufgeschlüsselt werden, Allergene aber trotzdem.

Was bedeutet „mit Süßungsmittel“?

Das Lebensmittel enthält Süßstoffe oder Zuckeraustauschstoffe. In der Zutatenliste steht dann „Süßungsmittel“ mit Stoffname oder E-Nummer.

Was ist Clean Label?

So heißen Werbeaussagen wie „ohne Farbstoffe“ oder „ohne Geschmacksverstärker“. Oft ersetzen Zutaten mit ähnlicher Wirkung die Zusatzstoffe, etwa Gemüsekonzentrate zum Färben oder Hefeextrakt zum Würzen.

Sind E-Nummern schädlich?

Alle rund 320 zugelassenen Zusatzstoffe wurden auf gesundheitliche Unbedenklichkeit geprüft. Für bestimmte Azofarbstoffe ist ein Warnhinweis zu Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern vorgeschrieben.

Muss Koffein auf der Dose stehen?

Ab mehr als 150 mg Koffein pro Liter ja: mit dem Hinweis „Erhöhter Koffeingehalt. Für Kinder und schwangere oder stillende Frauen nicht empfohlen“ und der Koffeinmenge.

Alle Sorten ansehen

Quellen

  1. Umfrage: Deutsche sind skeptisch gegenüber neuartigen Lebensmitteln (lebensmittelzeitung.net, 27.10.2026), abgerufen am 28.10.2026. lebensmittelzeitung.net
  2. EU-weite Umfrage - Zwei Drittel der Deutschen skeptisch bei neuartigen Lebensmitteln (lebensmittelpraxis.de, 27.10.2026), abgerufen am 28.10.2026. lebensmittelpraxis.de
  3. Novel Food: Antworten auf häufige Fragen zu den neuartigen Lebensmitteln (verbraucherzentrale.de), abgerufen am 28.10.2026. verbraucherzentrale.de
  4. Neuartige Zuckeralternativen: Chancen und Tücken der Novel Foods (verbraucherzentrale.de), abgerufen am 28.10.2026. verbraucherzentrale.de
  5. Verbraucherzentrale: Lebensmittel-Kennzeichnung: Was muss drauf stehen?, Stand 26.03.25. verbraucherzentrale.de
  6. Lebensmittelklarheit (Verbraucherzentrale Bundesverband): Was die Zutatenliste verrät – und was nicht, Stand 11.07.23. lebensmittelklarheit.de
  7. Lebensmittelklarheit (Verbraucherzentrale Bundesverband): Zucker hat viele Namen, Stand 09.02.21. lebensmittelklarheit.de
  8. Verbraucherzentrale: Zucker und Zuckerersatz: So erkennen Sie Süßmacher in Lebensmitteln, Stand 05.04.24. verbraucherzentrale.de
  9. Lebensmittelklarheit (Verbraucherzentrale Bundesverband): Süße Zusatzstoffe: Zuckeraustauschstoffe und Süßstoffe, Stand 24.02.22. lebensmittelklarheit.de
  10. Verbraucherzentrale: Zusatzstoffe in Lebensmitteln erkennen und einordnen, Stand 25.11.25. verbraucherzentrale.de
  11. Lebensmittelklarheit (Verbraucherzentrale Bundesverband): „Ohne Zusatzstoffe“ – trotzdem gefärbt, aromatisiert und im Geschmack verstärkt, Stand 31.01.19. lebensmittelklarheit.de
  12. Lebensmittelklarheit (Verbraucherzentrale Bundesverband): Aromastoffe: viel Geschmack, weniger natürliche Zutaten, Stand 11.09.26. lebensmittelklarheit.de
  13. World Health Organization (WHO): WHO calls on countries to reduce sugars intake among adults and children, 04.03.15. who.int
  14. DAG, DDG und DGE: Konsensuspapier: Quantitative Empfehlung zur Zuckerzufuhr in Deutschland, Dezember 2018. dge.de
  15. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Fragen und Antworten zu Koffein und koffeinhaltigen Lebensmitteln, einschließlich Energy Drinks, FAQ vom 05.01.26. bfr.bund.de
  16. Acqua Reaper: Produktetiketten, Stand 07/26.
  17. Acqua Reaper: Produktetikett Energy Blackcurrant, Stand 07/26.

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